Am wichtigsten ist die Organisation

Leitartikel

Die berufliche Aus- und Weiterbildung wird bei der Pilatus Flachdach AG seit jeher gross geschrieben. Denn nur auf diese Weise können die Kunden nach den neuesten fachlichen, technischen, gesetzlichen und ökologischen Kriterien unterstützt werden. Ein Beispiel dafür ist Besnik Brahimi, der sich zurzeit zum Bauführer ausbilden lässt.

Frage
Herr Brahimi, wann sind Sie in die Pilatus Flachdach AG eingetreten?

Antwort
Ich begann im Oktober 2011 als Facharbeiter bei der Pilatus Flachdach AG. Danach machte ich die Ausbildung zum Gruppenleiter und seit Oktober 2014 arbeite ich als Vorarbeiter.

Frage
Was hat Sie veranlasst, jetzt auch noch eine Ausbildung zum Bauführer zu absolvieren?

Antwort
Ich wollte bessere Chancen und Möglichkeiten für meine Zukunft. Zudem ermöglicht mir diese Ausbildung zum Bauführer, mehr Verantwortung zu übernehmen und mich selbstständig zu organisieren.

Frage
Und Ihr Fazit: Sind Sie zufrieden mit Ihrer Berufswahl?

Antwort
Ja. Ich habe täglich Kontakt mit meinen Kunden, mit den Architekten, Bauleitern und anderen Handwerkern. So habe ich einen abwechslungsreichen Alltag.

Es gibt keinen typischen Arbeitstag

Frage
Was gefällt Ihnen an Ihrer Tätigkeit besonders gut?

Antwort
Als Vorarbeiter kann ich mein Wissen im beruflichen Alltag anwenden. Bei Fragen kann ich die Kunden und Bauleiter, Architekten und andere Handwerker persönlich beraten. Am besten gefällt mir aber, dass ich am Ende des Tages sehe, was ich geleistet habe.

Frage
Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus?

Antwort
Den typischen Arbeitstag gibt es in diesem Beruf nicht. Ich muss mich und mein Team jeden Tag neu organisieren, damit wir unser Tagesziel gemeinsam erreichen.

Frage
Welches sind die grössten Herausforderungen auf einer Baustelle?

Antwort
Die Organisation, damit es keine Überschneidungen gibt und die Zusammenarbeit zwischen den Handwerkern funktioniert. Gleichzeitig muss ich darauf achten, dass alle Arbeiten Bauvorschriften und Normen entsprechen. Und zu guter Letzt sind wir auf gutes Wetter angewiesen.

Man befindet sich oft in Stresssituationen, in denen man kühlen Kopf bewahren muss. Zudem ist unser Beruf körperlich sehr anspruchsvoll, weil wir den ganzen Tag draussen arbeiten.

Nicht vergessen: Gute Laune

Frage
Was muss man für diesen Beruf mitbringen?

Antwort
Neben körperlicher Fitness, Geduld und organisatorischem Talent sind Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten, Pünktlichkeit und Flexibilität sehr wichtig. Und nicht zu vergessen: gute Laune.

Frage
Und was halten Sie vom rauen Umgangston in der Baubranche?

Antwort
Wir nehmen das nicht so ernst. Auf dem Bau muss es meistens einfach schnell gehen...

Frage
Worin besteht die Herausforderung beim Zusammenspiel so verschiedener Gruppen, die auf einer Baustelle tätig sind?

Antwort
Die Kommunikation und die Zusammenarbeit müssen stimmen Aber am wichtigsten ist wie immer die Organisation.

Frage
Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor?

Antwort
Durch meine Ausbildung als Bauisoleur und meine Weiterbildungen haben sich mir viele neue Türen geöffnet. Ich bin gespannt, was die Zukunft für mich bereit hält.

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